Special - HDD-SPECIAL: Was bringen externe Festplatten wirklich?
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Allice im Land der Datenmessis

Damit schon mal vorab „Entschuldigung“ für den Kaninchenbau in den wir euch jetzt verschleppen wollen. Denn es gab eine ausgiebige Bastel- und Testrunde mit reichlich auszuwertenden Daten. Wir versuchen es aber auf das relevante zu reduzieren. Wer’s wissen will: Viele Zahlen ebenso wie Details zum Test-Setup gibt es kurz vor dem Fazit.

Das üppige Weihnachtsgeschäft ist bereits eine Weile rum – aber wahrscheinlich haben einige von euch auch noch den einen oder anderen eigentlich eher ungeliebten Gutschein im Regal verstaut. Grämt euch nicht, angesichts des beachtlichen Lineups an Spielen in 2015 solltet ihr euch freuen wenn ihr Gutscheine von Elektromärkten oder Internetversandhäusern dabei habt. Da das Thema auch in unserem Forum mit einer gewissen Regelmäßigkeit auftaucht und im Laufe des Jahres erst recht an Wichtigkeit gewinnt, haben wir uns für euch mal ein wenig mit Stoppuhr und Kaffee an die Konsole gehockt und ein wenig mit externen Festplatten „gespielt“.

Dass es im Laufe des Jahres bei Vielen zu Platzproblemen kommt, ist relativ wahrscheinlich. Besonders wenn man nicht regelmäßig jedes Spiel von der Platte wirft das seit Monaten nicht gestartet wurde. Zwar kann man sich damit auch ganz gut über Wasser halten, aber speziell mit kleineren Internetanbindungen nervt das doch eher, wenn man es später doch noch mal laden will. Im Gegensatz zu Neos Wahl bei Morpheus sind die Optionen bei diesem Upgrade aber leider mindestens so vielfältig wie die Hersteller und Modelle externer Festplatten. Und wer damit noch nicht durcheinander kommt, der darf sich in bester Tim Taylor-manier mit mehr POWER im Eigenbau endgültig um den Tech-Spezifikations-Verstand lesen.
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03.03.2015 : Daniel Hamelmann


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