Battlefield 1: Nicht mehr länger nur ein Videospiel: Paramount Television und Anonymous Content setzen Battlefield als Fernsehserie um

Die bekannte Battlefield-Reihe wird nicht mehr länger nur ein Videospiel sein, denn Paramount Television und Anonymous Content haben sich die Rechte an der erfolgreichen Serie von DICE gesichert.

Zusammen mit dem ausführenden Produzenten Michael Sugar, der in diesem Jahr einen Oscar für den Film „Spotlight“ erhielt, und Ashley Zalta von Anonymous Content, wird die Battlefield-Reihe als Fernsehserie umgesetzt.

Wann wir erste Bilder der Serie zu Gesicht bekommen, steht noch nicht fest, nähere Einzelheiten zur geplanten Umsetzung findet ihr allerdings ab sofort im Anhang dieser Zeilen.


Battlefield fasziniert Kritiker und Spieler seit Jahren mit actiongeladenem MultiplayerGameplay und begeistert seit dem Debüt im Jahr 2002 insgesamt mehr als 60 Millionen Spieler.

„Paramount TV sucht aktiv nach besonderen Inhalten aus allen Bereichen, die beim Publikum ankommen und eine interessante Programmgestaltung ermöglichen“, sagte Amy Powell, die Präsidentin von Paramount TV. „Battlefield hat eine treue Fanbase und eine unglaublich dynamische Erzählstruktur, die uns erlaubt, diese packende und einzigartige Reihe auch für das Fernsehen umzusetzen.“

„Gemeinsam mit EA und Paramount TV werden wir eine Battlefield-Fernsehserie mit denselben starken Geschichten entwickeln, denen das Spiel seit 15 Jahren seinen anhaltenden Erfolg verdankt", sagte Michael Sugar von Anonymous Content.

„Battlefield ist eine der beliebtesten Reihen unserer Spieler“, sagte Patrick Söderlund, Executive Vice President EA Studios. „Wir freuen uns, dass Anonymous Content und Paramount TV den Fans Battlefield auf einem völlig neuen Medium präsentieren wollen."

„Michaels Erfolgsbilanz spricht für sich“, fügte Patrick O'Brien, der Vizepräsident von EA Entertainment hinzu. „Angesichts seiner Begeisterung für Battlefield können wir uns für dieses Projekt kein besseres Team als Anonymous Content und Paramount vorstellen."
12.07.2016 : Thomas Brüser