Call of Duty: Ghosts: Zu Unrecht gebannt? Familienvater beschwert sich über das Vorgehen von Publisher Activison

Wenn es um Cheater und Hacker geht, kennt Publisher Activision anscheinend keinen Spaß mehr, leider trifft es dabei auch immer mal wieder Spieler, die angeblich zu Unrecht gebannt wurden. Im offiziellen Forum des Shooters Call of Duty: Ghosts meldete sich nun ein Familienvater, der nach ein paar erfolgreichen Matches verdutzt feststellen musste, dass nicht nur sein Account, sondern auch der seines Sohnes und die komplette PlayStation 3 gebannt wurde. Dieser beteuert jedoch, dass er nur ein Gelegenheitsspieler sei und nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen habe und daher den Bann für völlig ungerechtfertigt halte. Activison äußerte sich wie folgt dazu:

"Ein Account wird genauestens überprüft, bevor wir einen Bann verhängen. Der Spieler muss sich für alles Verantworten, was im Namen seines Accounts passiert. Jeder Verstoß gegen die Nutzungbedingungen hat einen Bann zur Folge. Ein Bann unsererseits ist endgültig und wird nicht zurückgenommen."



Sollte der Familienvater wirklich nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben, wäre dies sicherlich eine ungerechte und überaus harte Bestrafung, andererseits ist das rigorose Vorgehen gegen unehrliche Spieler, sofern sie es dann auch wirklich sind, doch auch der richtige Weg oder etwa nicht? Habt ihr bereits ähnliches erlebt? Nutzt einfach unsere Kommentarfunktion und teilt uns diesbezüglich eure Meinung und Erlebnisse mit!

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18.03.2014 : Thomas Brüser