Dying Light: Darum haben sich die Dying Light-Macher dazu entschieden, die Framerate auf 30 FPS zu reduzieren

Mittlerweile steht fest, dass Dying Light sowohl auf der Xbox One als auch auf der PlayStation 4 mit einer nativen Auflösung von 1080p und einer Framerate von 30 Bilder pro Sekunde daherkommen wird, wir berichteten. Auf der offiziellen Facebook-Seite zur Zombie-Metzelei meldete sich nun Techlands Adrian Ciszewski zu Wort und gab eine Erklärung ab, warum man sich letztendlich dazu entschieden habe, die Framerate auf 30 Bildern pro Sekunde zu reduzieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Bewegungssystem eines der wichtigsten Features in Dying Light sei, müsse man dafür sorgen, dass die Framerate jederzeit stabil ist, um den Input-Lag auf ein minimum zu reduzieren, so Ciszewski.



Weiter führte er aus, dass es gerade bei einem Fluchtversuch vor den Untoten überaus wichtig sei, dass die Steuerung jederzeit präzise funktioniere, da bereits ein kleiner Fehlschritt zum Verlust eures virtuellen Lebens führen könne. Bei dem Versuch die 60 Bilder pro Sekunde zu erreichen, hätte es passieren können, dass der Titel mit gelegentlichen Framerate-Einbrüchen zu kämpfen gehabt hätte, die den Spielspaß trüben und somit auch die Steuerung negativ beeinflusst hätten. Aus diesem Grund habe man sich bei Techland letztendlich dazu entschieden auf 30 Bilder pro Sekunde zu setzen, so Ciszewski abschließend.
15.12.2014 : Thomas Brüser