Crackdown 2: Microsoft verteidigt Entscheidung
Obgleich Crackdown hierzulande indiziert wurde und somit nicht öffentlich beworben oder verkauft werden durfte, freuen sich Gamer weltweit bereits auf den Nachfolger. Anders als beim Vorgänger wird dieses Mal Ruffian Games die Entwicklung des Spiels übernehmen. Zuvor zeichnete sich RealTime Worlds für die Fertigstellung verantwortlich.
Auf Grund dieser Entscheidung hagelte es fast überall Kritik. Microsoft Game Studios Boss Phil Spencer verteidigte jedoch diesen Entschluss wie Videogaming247 berichtet:
“Microsoft ist Eigentümer der Crackdown-Lizenz und wir haben ein weiteres Studio gefunden das Crackdown 2 entwickelt, aber wie ihr und andere wisst, ist Crackdown eines meiner absoluten Lieblingsspiele aller Zeiten. Demnach möchte ich natürlich etwas Besonderes, wenn wir einen Nachfolger machen.“
08.09.2009 : Mirko Burmeister