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Heute ist es mal wieder soweit. Ein neuer Final Fantasy-Teil... more...
 
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Enchanted Arms
 
Titel Enchanted Arms
Entwickler From Software
Publisher Ubisoft
System Microsoft Xbox 360
Genre Rollenspiel
XBL Ja
Sprache Englisch mit deutschen Untertiteln
Spieler 1
Release erhältlich
   
Vote Das ist mein Lieblingsspiel
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Enchanted Arms - Test 16.09.2006

  Test | Fazit/Wertung Test von C. Witte     
   
 


Lange Zeit mussten Besitzer der Xbox 360 warten, doch nun ist endlich das erste Japano-RPG für die Microsoft-Konsole im Handel erhältlich. Schon auf der alten Xbox war das fernöstliche RPG-Genre eine absolute Rarität, dies soll nun auf der 360 anders werden. Den Anfang macht From Software mit „Enchanted Arms“. Ob das von Ubisoft vertriebene Spiel an absolute Top Titel à la Final Fantasy oder Dragon Quest heranreicht, wollen wir in unserem Test klären.



Vergangenes Unheil sollte nie in Vergessenheit geraten

Vor 1.000 Jahren befand sich die Menschheit ganz nahe am Ende ihrer Existenz, verantwortlich dafür war der so genannte „Golem Krieg“. Früher wie auch Heute wieder, dienten Maschinen den Menschen, die Golems erledigten allerlei Arbeiten für die Leute, aber auch im Militärbereich wurden die Golems eingesetzt. Sie befolgten jeden Befehl, auch wenn die Befehlsgeber längst verstorben waren. Die mächtigsten unter ihnen waren die Devil Golems, welche über unglaubliche Kräfte und Magie verfügten und selbst ganze Städte alleine vernichten konnten. Wodurch damals der Konflikt begann und warum die Golems außer Kontrolle gerieten weiß niemand mehr, lediglich dass das Töten irgendwann abrupt endete und die Menschheit wieder begann ihre Städte aufzubauen.

Viel Zeit ist seit dem früheren Krieg vergangen, die meisten Menschen kümmern sich nicht mehr um ihre Vergangenheit, Golems sind wieder überall im Einsatz, um den Menschen zu helfen. Egal ob auf Festen als Verkäufer oder bei der Polizei und beim Militär als Kampfunterstützung. Die frühere Magie ist verloren gegangen, einzig die Verzauberung (Enchanting) ist den Menschen geblieben. Doch wie man aus der Geschichte lernt, sollte man vergangenes Unheil nie in Vergessenheit geraten lassen.


Drei ungleiche Freunde

Atsuma, Toya und Makoto sind zu Beginn der Geschichte die drei Hauptcharaktere des Spiels. Man selbst schlüpft in die Rolle von Atsuma, einem freundlich ausgedrückt nicht gerade intelligenten Studenten der Enchanting Universität in Yokohama. Das besondere an Atsuma ist allerdings sein rechter Arm, welcher über für ihn Anfangs ungeahnte Kräfte verfügt. Der typischere Held wäre wohl in den meisten Spielen eher sein Freund Toya, von fast allen Frauen verehrt und angebetet, gut aussehend und extrem intelligent. Toya probiert Atsuma anfangs immer zu helfen und ihn auf die rechte Bahn zu bringen.

Der dritte Freund im Bunde ist nunja, tatsächlich auch hinter Toya her, denn für die meisten Spiele eher ungewöhnlich spielt hier Makoto einen waschechten Homosexuellen, wobei das ganze schon teils arg Klischeehaft rübergebracht wird, sowohl Outfit, als auch die englische Stimme sind relativ extrem geraten. Makoto hat für Atsuma nicht allzu viel übrig, ist aber doch sehr um sein Wohlergehen besorgt, auch wenn sein Hauptaugenmerk ganz eindeutig auf Toya liegt. Im Verlauf des Spieles gesellen sich noch einige Charaktere hinzu und andere verlassen die Gruppe für einige Zeit, hier sei noch nicht soviel der Story vorweg genommen.


Das Unheil nimmt seinen Anfang

Zu Beginn von Enchanted Arms findet man sich gleich in einem Kampf gegen einen unbesiegbaren Feind wieder, doch dies dient nur der eher verwirrenden Einleitung. Man startet mit seinen Freunden in der Universität und erkundet diese, ebenso werden einige Andeutungen auf Atsumas Arm gemacht, welcher natürlich eine wichtige Rolle spielt. Nach einiger Zeit beschließt das Trio oder eher gesagt Atsuma das Fest zu besuchen, welches in Yokohama immer ein Großerlebnis ist. Bevor man die ersten Kämpfe selbst austrägt erhält man allerdings in einem Tutorial die Erklärungen, wie die Kämpfe grundsätzlich ablaufen. Ist man nun mit seinen Freunden in der Stadt angelangt beginnt auch schon bald das Unheil. In letzter Zeit gab es vermehrt Erdbeben und eben ein solches, nur von extremerer Stärke, findet gerade dann statt, als die Freunde mitten im Festival zu Gange sind.

Die Stadt wirkt nun alles andere als Farbenfroh, denn das Beben hat erhebliche Zerstörungen angerichtet, doch dies ist nicht das schlimmste, plötzlich greifen die bisher friedfertigen Golems Kinder und alle Besucher des Festes an. Egal ob Pizzaverkäufergolem oder Wachgolem, alle sind aggressiv und beginnen die Menschen zu verfolgen und zu töten. Natürlich kann Atsuma dabei nicht zusehen und hilft mit seinen Freunden dabei die Golems zu vernichten, doch das Schlimmste beginnt erst. Nachdem die Golems besiegt wurden fängt es plötzlich an zu schneien und die Menschen werden allesamt ohnmächtig, zumindest diejenigen welche nicht über die Enchanting Kräfte verfügen wie die Studenten der Universität. Atsuma und seine Freunde sind nun auf dem Weg zurück und wollen die Gründe für all die passierten Dinge erfahren.

Bald entdecken sie hinter einem bisher versiegelten Bereich der Universität das Geheimnis. Dort verbirgt sich eine riesige alte von Magie betrieben Maschine. Hier wurde einer der Devil Golems eingesperrt, bis zum heutigen Tage zumindest. Als es zum Kampf mit dem Devil Golem kommt versucht Toya seine Freunde zu beschützen, allerdings reichen seine Kräfte nicht aus. Makoto wird von einer Eisschicht verschüttet, Toya wird als Diener der Devil Golems mitgenommen, nachdem er besiegt ist, und unser Held Atsuma wird zurückgelassen.


Grafiken und das komplexe Level- und Kampfsystem

Nun erlebt man eine wirklich extrem sehenswerte Sequenz, in welcher der Devil Golem ganz Yokohama zerstört, diese muss sich wirklich nicht im Geringsten vor einem Final Fantasy verstecken. Allerdings herrscht diese Grafikpracht nicht immer vor, denn viele Standorte sind extrem statisch geraten und bieten leider keinerlei Animationen. Die Charaktere selbst sind abwechslungsreich gestaltet und präsentieren sich im typisch japanischen Stil, welcher hier grundsätzlich an Final Fantasy VIII und X erinnert. Dasselbe gilt auch grundsätzlich für die Schauplätze, ob man nun in Yokohama, Kyoto, London oder aber in freier Wildbahn unterwegs ist, manche Schauplätze sind extrem schön gestaltet, andere wirken wiederum trist und absolut leblos. An anderen Stellen wurde dann wieder übertrieben, befindet man sich in Höhlen, scheint dort selbst jede Steinwand zu glänzen wie es vorher nur an von Magieerfüllten Wänden gesehen wurde.

Das Kampfsystem von Enchanted Arms ist gut gelungen aber auch durchaus komplex, besonderes die Charakterentwicklung. Sämtliche Charaktere und Feinde nehmen zu Beginn Aufstellung, dass Kampfgebiet ist dabei in Felder unterteilt, es ist nicht möglich in die Feldreihen der Feinde vorzudringen. Jedem Char steht je nach Werten eine bestimmte Menge an Bewegungspunkten und Aktionspunkten zu, es ist allerdings immer möglich sich zu bewegen und danach noch anzugreifen. Die Angriffe der Spieler und Gegner haben dabei unterschiedliche Angriffsgebiete, dass gleiche gilt für so genannte Ex (Spezialfähigkeiten) und Supportfähigkeiten. Weiterhin gibt es aber auch die Genretypischen Elemente wie Feuer, Eis, Erde usw. Hierbei gilt es natürlich immer das entsprechende Gegenelement zu benutzen, um möglichst großen Schaden anzurichten.

Doch das waren noch lange nicht alle Besonderheiten. Stehen mehrere Charaktere hintereinander, so fängt die Figur ganz Vorne den größten Schaden ab und die hinter ihm stehenden erhalten weniger Lebenspunktabzüge. Status Veränderungen sind ebenfalls enthalten. Dazu zählen u.a. auch Gift und Gravitation, letzteres hält die Feinde oder eigenen Spieler in der letzten Reihe bewegungsunfähig gefangen. Neben den defensiven Eigenschaften des Kampffeldes bieten sich auch offensive Möglichkeiten, dazu zählen Kombinationsangriffe, wenn mehrere Freunde das gleiche Ziel attackieren. Dazu muss aber auch der Combobalken voll aufgefüllt sein.

Sämtliche Figuren werden nach dem Kampf wieder vollständig geheilt, doch dies allein nützt auch nicht immer was, denn über die ganze Welt sind so genannte Aufladestationen verteilt, an diesen werden die Vitalitätspunkte wieder völlig aufgefüllt. Sollten diese z.B. durch zu viele oder zu lange Kämpfe gegen 0 sinken startet der entsprechende Charakter mit nur einem Lebenspunkt, was praktisch den sofortigen Tod bedeutet. Ebenso wichtig sind die EP (Ätherpunkte), sind diese aufgebraucht und jede Fähigkeit brauch eine (je nach Stärke) unterschiedlich Anzahl eben dieser, fällt der Charakter auch so ziemlich aus, allerdings erholen sich diese Punkte von selbst.

Die Charaktere und Golems leveln natürlich selbstständig auf, je nach gewonnener Erfahrung, allerdings müssen sie Angriffs- und Supportfähigkeiten, sowie Waffen und EX-Fähigkeiten selbst kaufen und manuell verbessern. Hierbei hat man auch wieder viele Wahlmöglichkeiten, ob nun mehr HP, mehr Nahkampf- oder Fernkampfstärke und vieles mehr. Nach Kämpfen erhält man neben Gegenständen, Erfahrung und Tablets (für den Bau von Waffen und Golems) auch noch Fähigkeitspunkte, diese setzt man dann für neue Kampftechniken, Heilungszauber oder aber eben für die Werteverbesserung ein. Übrigens können die Kämpfe auch von der KI durchgeführt werden und man schaut nur zu, da Enchanted Arms sehr viele Zufallskämpfe beinhaltet, wird man früher oder später auf diese Funktion zurückgreifen.

Während man im Spiel voranschreitet erhält man immer mächtigere Fähigkeiten und Waffen und ebenso Golems, diese lassen sich mit bestimmten Kernen und einem Spezialcore an vorgegebenen Punkten erstellen und in die Party integrieren. Die Golems sind dabei sehr unterschiedlich. Einige sind extrem starke Kämpfer, andere wiederum sehr gute Supporter, hier muss man eine möglichst ausgewogene Gruppe zusammenstellen. Um die 100 freischaltbare Golems bietet Enchanted Arms, womit auch der Sammeltrieb vieler Spieler gesättigt sein dürfte.


Gemischte Gefühle

Das alles klingt ja bisher ziemlich gut und viel versprechend, ist es auch durchaus, wenn da nicht die vielen kleinen Haken in Enchanted Arms wären, die das Spiel von einer Top Wertung abhalten.
Besonders in den ersten Stunden ist es nahezu nervtötend, dass jede Kleinigkeit ständig erklärt wird, es werden viele Sätze über das Benutzen von Plattformen, wie schwimme ich, wie benutze ich eine Leiter, wie schwinge ich mich von einer Plattform zur nächsten, etc. verschwendet. Jede Aktion im Spiel, egal ob Leiter benutzen, schwimmen, etc. wird immer durch das Drücken von A ausgelöst, somit nervt es wirklich nur extrem, sich ständig für belanglose Dinge immer wieder eine Erklärung anhören zu müssen.

Enchanted Arms ist außerdem ein extrem lineares Spiel, die Gebiete und Grafiken täuschen vielleicht Erkundungsmöglichkeiten vor, aber man kann sich immer nur auf einem kleinen Pfad stur entlang bewegen und nicht eben mal eine Wiese oder Waldstück erkunden. Die Namen der großen Städte sind zwar an die Vorbilder angelehnt, allerdings sind London und Yokohama nicht weit voneinander entfernt und London wirkt wie eine Mittelalterstadt während Yokohama eine Zukunftsvision widerspiegelt. Hinzu kommen die extrem häufigen Zufallskämpfe, manchmal kann man sich kaum fünf Schritte bewegen bevor schon wieder ein Kampf ansteht, so wird man nach einiger Zeit entnervt doch öfter die Autokampffunktion in Betracht ziehen, was aufgrund des gelungenen Kampfsystems wirklich schade ist.

Positiv sei noch anzumerken, dass man jederzeit Speichern kann, ebenso können verlorene Kämpfe einfach sofort wiederholt werden. Sämtliche Hauptcharaktere bieten ihre eigene Geschichte und eigenen Stil, was man leider von den NPCs nicht behaupten kann. In Gebäude kann man in der Regel nicht hinein, viele sind gänzlich nicht betretbar und bei anderen bekommt man nur einen Dialog vorgesetzt, der zudem sehr oft relativ sinnfrei ist. Übrigens finden so jegliche Gespräche statt, von jeder Person die am Gespräch beteiligt ist wird eine Figur eingeblendet, die wichtigeren Dialoge sind größtenteils mit Sprache versehen, der Rest nicht. Wie gesagt hat man sich bei den NPCs nicht solche Mühen gegeben, die meisten besitzen nicht einmal einen Namen und werden mit Beschreibungen abgefertigt wie z.B. „alte umherschauende Frau“.

Rätseltechnisch wird nicht allzu viel geboten, man muss mal ein paar Schalter drücken und dann wieder auf die andere Seite laufen, aber dies ist typische RPG Kost. Auch das bereits angesprochene Schwimmen oder Haken schießen ist auch nur eine minimale Abwechslung, da man im Grunde nur an einem festen Punkt eine Taste drückt und damit hat sich das Ganze.

Vertonung und fehlende Übersetzung

Für viele Spieler ist eine gute Übersetzung selbstverständlich, wer sich beim ersten Fernost RPG allerdings auf diese freut, wird sich wohl gleich wieder von Enchanted Arms abwenden wollen. Das Spiel bietet nur englische und auf Wunsch japanische Sprache, sämtliche Menüs und Beschreibungen sind komplett in Englisch gehalten. Einzig das sehr dürre Handbuch, was nicht im Geringsten genug Erklärungen bietet, ist auf Deutsch übersetzt worden. Ebenfalls ärgerlich, dass nicht einmal alle Dialoge auf Englisch verfügbar sind, auch viele Gespräche zwischen den Hauptcharakteren bestehen nur aus reinem Text. Grundsätzlich ist die englische Sprache aber recht gelungen, wenn auch teils arg übertrieben, so kommt z.B. Yuki extrem nervtötend herüber. Doch zumindest spiegeln die Stimmen die Gefühle der Charaktere wieder und sind kein stur Heruntergeplapperter Text. Wer also keinerlei oder nur schwache englische Kenntnisse besitzt sollte wohl von Enchanted Arms Abstand halten.

Ebenso wie die Grafik hinterlassen auch die Musik und die Geräuschkulisse einen gespaltenen Eindruck. Während die Kampfgeräusche durchaus gelungen sind, hat man sich für die Menüs und deren durchschalten wohl eine Blechwand zur Vertonung zur Hilfe genommen. Die musikalische Untermalung ist hingegen in sämtlichen Kämpfen gut gelungen und sehr passend, ebenso bei den herausfordernden Bosskämpfen. Nur leider gibt es auch hier wieder das entsprechende negative Gegenstück, denn die Musikstücke sind viel zu kurz, was natürlich besonders in den langen Erkundungstouren in den Städten auffällt. So wiederholen sich die Musikstücke andauernd, was ja nicht einmal so tragisch wäre, wenn diese wenigstens gut gelungen wären. Nach 20 oder mehr Minuten in London oder Yokohama wünscht man sich aber allerdings schon des Öfteren man hätte lieber gar keine Musik in diesen Städten eingebaut.

Multiplayer und Gimmicks

Enchanted Arms bietet sogar einen gewissen Multiplayer-Modus, hier hat man die Möglichkeit mit seinem Golem gegen andere Golembesitzer anzutreten, sogar eine Rangliste ist vorhanden. Je nach eigenem belieben kann man so normale Matches oder aber Ranglistenkämpfe bestreiten.

Schon fast typisch für Rollenspiele sind so genannte Mini Games, auch in From Softwares Erstlingswerk für die 360 fehlen diese nicht. So findet der Spieler in London z.B. ein Casino, welches diverse Mini Games beherbergt. Darunter fällt Bingo, Roulette und auch ein einarmiger Bandit. Hier lässt sich natürlich nicht nur Geld gewinnen, auch die Möglichkeit an seltene Bauteile für den einen oder anderen Golem zu gelangen wird geboten.




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  Test | Fazit/Wertung  

Übersicht

  TEST / VORABTEST
16.09.2006Enchanted Arms - Test

VIDEOS
31.08.2006Enchanted Arms - Launch-Trailer gesichtet
16.08.2006Enchanted Arms - Trailer zum Gameplay
11.08.2006Enchanted Arms - Drei neue Trailer
24.07.2006Enchanted Arms - Neue Ingame Videos
09.05.2006Enchanted Arms - Launch Trailer Online
27.07.2005Enchanted Arms - Xbox Summit Trailer in High Quality
25.07.2005Enchanted Arms - Neue Screenshots und Trailer veröffentlicht *Update*

NEWS
18.09.2006Enchanted Arms - Review zum ersten Fernost RPG online
31.08.2006Enchanted Arms - Auslieferung begonnen, Neue Screens
31.08.2006Enchanted Arms - Launch-Trailer gesichtet
29.08.2006Enchanted Arms - Neue Kampfszenen online
16.08.2006Enchanted Arms - Trailer zum Gameplay
11.08.2006Enchanted Arms - Drei neue Trailer
04.08.2006Enchanted Arms - Neue Screenshots online
24.07.2006Enchanted Arms - Neue Ingame Videos
12.07.2006Enchanted Arms - Erste zehn Spielminuten
24.05.2006Enchanted Arms - Neues Spielmaterial online
09.05.2006Enchanted Arms - Launch Trailer Online
03.05.2006Enchanted Arms - Neue Screenshots
02.05.2006Enchanted Arms - Informationen zum Spiel
02.05.2006Enchanted Arms - Ubisoft als Publisher für USA und Europa
07.09.2005Enchanted Arms - Japan-Release Ende 2005
31.08.2005Enchanted Arms - 'From Software' empfiehlt Premium-Fassung
27.07.2005Enchanted Arms - Xbox Summit Trailer in High Quality
25.07.2005Enchanted Arms - Neue Screenshots und Trailer veröffentlicht *Update*

SCREENSHOTS
31.08.2006Enchanted Arms - Drei neue Screenshots
04.08.2006Enchanted Arms - Vier neue Screenshots
24.05.2006Enchanted Arms - 5 neue Screenshots
12.05.2006Enchanted Arms - Sieben neue Screenshots
03.05.2006Enchanted Arms - Drei neue Screenshots
15.09.2005Enchanted Arms - Sechs neue Screenshots
25.07.2005Enchanted Arms - 11 neue Screenshots
15.06.2005Enchanted Arms - 10 neue Screenshots
21.05.2005Enchanted Arms - Erste Screenshots

 

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