Xbox 360: Weihnachtsgeschäft 2010: Wer sind die Sieger, wer die Verlierer?

Auch in diesem Weihnachtsgeschäft kämpfen die "drei Großen" um die Vormachtstellung im deutschen Videospiel- und Home-Entertainment-Bereich. Dabei scheint sich zumindest bei den "Spätkäufern" der gewohnte Trend durchzusetzen. "Gewohnt" heißt dabei: Nintendo dominiert die Verkäufe in der Woche vor Weihnachten.

Überraschend ist jedoch, dass sich in diesem Zeitraum unter den Top 20 Software-Verkäufen kein einziger Xbox 360-Titel und mit StarCraft II: Wings of Liberty lediglich ein PC Titel befindet. Den Rest machen Wii und PS3 quasi "unter sich" aus.

Amazon-Charts KW 51 (Multiformat & Hardware)

1. Wii Party (Nintendo Wii)
2. Need for Speed: Hot Pursuit - Limited Edition (PlayStation 3)
3. Donkey Kong: Country Returns (Nintendo Wii)
4. Gran Turismo 5 (PlayStation 3)
5. Just Dance 2 (Nintendo Wii)
6. Professor Layton und die verlorene Zukunft (Nintendo DS)
7. PlayStation 3 - DualShock 3 Wireless Controller, black (PlayStation 3)
8. StarCraft II: Wings of Liberty (PC)
9. Nintendo Wii - Nunchuk Controller schwarz (Nintendo Wii)
10. New Super Mario Bros. Wii (Nintendo Wii)
11. Wii - Motion Plus (Nintendo Wii)
12. FIFA 11 (PlayStation 3)
13. Wii Fit Plus inkl. Balance Board (Nintendo Wii)
14. Call of Duty: Black Ops (PlayStation 3)
15. Art Academy: Zeichen und Maltechniken (Nintendo DS)
16. Assassin’s Creed Brotherhood - D1 Version (PlayStation 3)
17. Mario Kart Wii inkl. Lenkrad (Nintendo Wii)
18. Nintendo Wii “Jubiläums Pak”
19. Super Mario Galaxy 2 (Nintendo Wii)
20. Nintendo Wii - Nunchuk Controller weiß (Nintendo Wii)


Ein Blick auf die Top 50 der in der KW51 verkauften Produkte zeigt weiterhin die Dominanz von Nintendo und die enttäuschende Position der Xbox 360. Nur die PlayStation2-Produkte verkauften sich noch schlechter.

Platz 1: Nintendo Wii (18 Produkte)
Platz 2: PlayStation 3 (9 Produkte)
Platz 3: PC (9 Produkte)
Platz 4: Nintendo DS (8 Produkte)
Platz 5: Xbox 360: (5 Produkte davon 2 x Kinect)
Platz 6: PlayStation 2 (1 Produkt)

Quelle: Gamesindustry.biz
27.12.2010 : Matthias Brems