News: Stellungnahme zur Anzeige gegen Günther Beckstein

Vorgestern berichteten wir über die Strafanzeige eines Gamers gegen Günther Beckstein wegen den Aussagen bezüglich sogenannter "Killerspiele". Nun äußerte sich der stellvertretende Pressesprecher des Bayerischen Innenministeriums gegenüber den Kollegen von PC Action mit folgenden Worten:

"Die bayerische Forderung eines Herstellungs- und Verbreitungsverbots von menschenverachtenden Killerspielen und Äußerungen von Innenminister Dr. Günther Beckstein hierzu sind Ausdruck eines verantwortungsvollen Handelns, um zunehmenden Verrohungstendenzen in der Gesellschaft zu begegnen."

Dazu heißt es noch aus dem Innenministerium:

"Killerspiele"-Debatte Millionen Computerspieler mit Kinderschändern und Psychopathen gleichgestellt und somit beleidigt zu haben. Dazu heißt es noch aus dem Innenministerium: "Es ist notwendig, in hohem Maße vernünftig und in keiner Weise strafbar, zu kritisieren, dass Computerspiele auf dem Markt sind, die es Spielern ermöglichen, spielerisch und virtuell Menschen auf grausamste Art und Weise zu töten."
09.03.2007 : Stefan Grund